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Gründungsfeier des East Side Fab e.V.

Gelungene Auftaktveranstaltung des East Side Fab e.V.: Die Vorstandsmitglieder und die künftige Geschäftsführerin,  Anna Lawera, stellten Vereinsziele, Förderkulisse und bereits bestehende Innovationsimpulse einem breiten Publikum aus Unternehmens-, Start-up-, Kreativen-, Forschungs- und Politikvertretern vor.

Der East Side Fab e.V. ist DAS Netzwerk für alle, die GEMEINSAM die Innovationen von morgen vorantreiben wollen – so der Vereinsvorstandsvorsitzende Johannes Hauck (hager group) und Anna Lawera (East Side Fab e.V.) in ihren Beiträgen. Praxisorientiert, einfach unkonventionell machen!

Ein großes Dankeschön gilt allen Akteuren, die zum bunt gefächerten Veranstaltungsprogramm beitrugen: den saarländischen Staatssekretären Henrik Eitel (Staatskanzlei) und Jürgen Barke (MWAEV) für ihre Grußworte, den Impuls-Referenten Prof. Mana Mojadadr, Prof. Christian Köhler (beide htw saar), M.Sc. Daniel Müller (Universität des Saarlandes) und Dr. Jan-Philipp Exner (August-Wilhelm Scheer Institut) sowie den beiden Gründern für ihre Start-up-Pitches (Dr. Matthäus Langosch/CeLaGo Sensors, Philipp Linnebach/Desaar).

Auf Interesse stieß die Protypen-Ausstellung der beiden Start-ups ebenso wie die VR-Präsentationen von thyssenkrupp System Engineering und Partner ZeMA/KomZet Saar. In der abschließenden Diskussionsrunde beleuchteten Vereinsvorstände (Torsten Schunk/ thyssenkrupp System Engineering , Sandra Koch-Wagner/OBG Gruppe, Prof. Dr.-Ing. Dieter Leonhard/htw saar) sowie weitere Vereinsmitglieder (Dr. Peter Domma/Villeroy & Boch) und Partner (Julia Hartnik/K8) das Innovationspotential des East Side Fab e.V. aus den Blickwinkeln der unterschiedlichen Branchen und Institutionen.

Der Verein wird dabei neue Wege in der gleichnamigen Ideenschmiede East Side Fab im Saarbrücker Osten beschreiten („VON Unternehmen, FÜR Unternehmen“) und seine Netzwerkaktivitäten offen gestalten: “Aus Unterschieden machen wir gemeinsam Innovation – Gemeinsame Innovation macht den Unterschied“, mit Strahlkraft im Saarland, der Großregion und darüber hinaus.

Für die Halle, den Trägerverein, sowie die notwendige moderne Infrastruktur hat das saarländische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr (MWAEV) ein Fördervolumen von 3,1 Mio. € in einem Zeitrahmen von vier Jahren vorgesehen.

Fotos von Inszene Media / Daniel Hager