Skill Inventory
Das Recruiting von morgen
Es wird immer schwerer den/die passende:n Arbeitnehmer:in zu finden. Mit Skill Inventory ist von Anfang an klar, welche Fähigkeiten, Potenziale und Persönlichkeitsstrukturen Mitarbeiter:innen mitbringen.
Die Idee.
Mit dem Projekt Skill Inventory sollen Pontenzial- und Wissensträger im eigenen Unternehmen frühzeitig identifiziert und klassifiziert werden. Dementsrechend wird ein Upskilling-Prozess der eigenen Mitarbeiter im Kontext Digitalisierung angestoßen und die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens sichergestellt.
Durch das Projekt kann herausgefunden werden, welches fachliche Wissen die Mitarbeitenden in zukunftsrelevanten Disziplinen verfügen, wodurch individuelle Personalentwicklungsmaßnahmen abgeleitet werden.
Das Problem des Stellenabbaus und der Fachkräftemangel in der IT soll mit der Software spielerisch umgangen werden.
Skill Inventory untersucht auf systematische Weise, über welche Fähigkeiten, Potenziale und Persönlichkeitsstrukturen Mitarbeiter:innen verfügen und stellt die Ergebnisse anhand einer Qualifikationsmatrix dar. Vor dem Hintergrund definierter Soll-Profile werden individuelle Personalentwicklungsmaßnahmen abgeleitet. Die Soll-Profile werden in Unternehmen stets individuell identifiziert und in die Lösung integriert. Dies garantiert eine unternehmensspezifische Betrachtung. Mithilfe eines Re-Tests lässt sich zudem der Erfolg der jeweiligen PE-Maßnahme evaluieren. Mit Hilfe des Up-Skilling-Prozesses werden die Herausforderungen und Problemstellungen gelöst.
Des weiteren kann Skill Inventory auch als eignungsdiagnostisches Instrument im Recruiting eingesetzt werden.
Herausforderung.
Die digitalen Veränderungen und Anpassungen machen insbesondere vor der Industriebranche keinen Halt und bringen modernisierte Arbeitswelten mit sich. Hierdurch ändern sich vor allem im produzierenden Gewerbe Arbeitsabläufe, wodurch ein veränderter Personalbedarf samt neuer Anforderungen entsteht. Was früher von Hand abgearbeitet wurde, übernehmen heute hochmoderne Anlagen. Dies führt auf Dauer zu einem deutlich geringeren Personalbedarf in der „klassischen Produktion“ und einer vermehrten Nachfrage von IT-Kräften, die die hochtechnologischen Maschinen und deren Software entsprechend bedienen können.
Immer mehr Industrieunternehmen berichten vom Stellenabbau und einer Transformation entlang der individuellen Technologie-Roadmap.
Auch das Saarland ist hiervon stark betroffen.
Projektpartner.
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